Ich baue und stabilisiere Design Systems, die Teams wirklich nutzen: klare Komponentenlogik, saubere States/Variants, Token-Struktur und Governance für Contribution, QA und Versionierung.
Für wen
- •Produkte mit mehreren Teams, Modulen oder Markenvarianten
- •UI ist inkonsistent, Umsetzung wird langsam, QA eskaliert
- •Figma-Libraries sind gewachsen, aber nicht systematisch
- •Dev-Handoff ist Reibungspunkt (Missverständnisse, Nacharbeit)
Typische Auslöser
- •„Jedes Team baut Buttons anders.“
- •„Design Reviews drehen sich um Details statt Systematik.“
- •„Neue Features dauern länger, weil UI-Basics jedes Mal neu entstehen.“
- •„Figma-Library ist unübersichtlich und wird gemieden.“
- •„Tokens/Variables fehlen oder sind nicht konsistent.“
Ergebnisse
System-Architektur
- •Inventory: Ist-Komponenten, Duplikate, Lücken
- •Zielbild: Struktur, Naming, Ownership
- •Prinzipien: wann Komponente vs. Pattern
Tokens & Foundations
- •Typografie, Spacing, Color, Radius, Elevation (je nach Bedarf)
- •Token-Naming + Mapping (Design ↔ Dev)
- •Variables/Mode-Setup (z. B. Light/Dark, Brand A/B)
Komponentenbibliothek
- •Kernkomponenten mit Variants und States
- •Interaktions-/Status-States (hover/focus/disabled/error/empty)
- •Layout-Patterns (Form, Table, Navigation etc. nach Produkt)
Governance & Ops
- •Contribution-Flow (wie Änderungen reinkommen)
- •QA-Checkliste (Consistency, A11y, States, Naming)
- •Versionierung/Release Notes
- •Handoff-Standard (Specs, Tokens, Doku)
Ablauf
- •Diagnose (Inventory & Pain Points)
Library-Check, Team-Interviews, Dev-Handoff-Analyse, Prioritäten.
- •Foundations & Tokens
Token-Struktur, Variablen/Modes, Naming, Mapping.
- •Component Build
Kernkomponenten + States/Variants, Doku, Beispiele.
- •Governance & Enablement
Regeln, Prozesse, Übergabe, Team-Rituale (leichtgewichtig).
Abgrenzung
Nicht enthalten (wenn nicht vereinbart)
- •Vollständige Re-Implementierung eines Frontend-Frameworks
- •Branding-Rework auf Unternehmensniveau
- •Reines „Figma-Aufräumen“ ohne System-Architektur
Was sich danach verbessert
- •Weniger UI-Divergenz, weniger Rework
- •Schnellere Umsetzung neuer Features durch wiederverwendbare Bausteine
- •Klarere Zusammenarbeit zwischen Design und Development
- •Stabilere Qualität (States, Accessibility, Konsistenz)
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