Design Systems & DesignOps

Tokens, Komponenten und Regeln – für konsistente Skalierung und schnellere Umsetzung.

Ich baue und stabilisiere Design Systems, die Teams wirklich nutzen: klare Komponentenlogik, saubere States/Variants, Token-Struktur und Governance für Contribution, QA und Versionierung.

Für wen

  • Produkte mit mehreren Teams, Modulen oder Markenvarianten
  • UI ist inkonsistent, Umsetzung wird langsam, QA eskaliert
  • Figma-Libraries sind gewachsen, aber nicht systematisch
  • Dev-Handoff ist Reibungspunkt (Missverständnisse, Nacharbeit)

Typische Auslöser

  • „Jedes Team baut Buttons anders.“
  • „Design Reviews drehen sich um Details statt Systematik.“
  • „Neue Features dauern länger, weil UI-Basics jedes Mal neu entstehen.“
  • „Figma-Library ist unübersichtlich und wird gemieden.“
  • „Tokens/Variables fehlen oder sind nicht konsistent.“

Ergebnisse

System-Architektur

  • Inventory: Ist-Komponenten, Duplikate, Lücken
  • Zielbild: Struktur, Naming, Ownership
  • Prinzipien: wann Komponente vs. Pattern

Tokens & Foundations

  • Typografie, Spacing, Color, Radius, Elevation (je nach Bedarf)
  • Token-Naming + Mapping (Design ↔ Dev)
  • Variables/Mode-Setup (z. B. Light/Dark, Brand A/B)

Komponentenbibliothek

  • Kernkomponenten mit Variants und States
  • Interaktions-/Status-States (hover/focus/disabled/error/empty)
  • Layout-Patterns (Form, Table, Navigation etc. nach Produkt)

Governance & Ops

  • Contribution-Flow (wie Änderungen reinkommen)
  • QA-Checkliste (Consistency, A11y, States, Naming)
  • Versionierung/Release Notes
  • Handoff-Standard (Specs, Tokens, Doku)

Ablauf

  • Diagnose (Inventory & Pain Points)

Library-Check, Team-Interviews, Dev-Handoff-Analyse, Prioritäten.

  • Foundations & Tokens

Token-Struktur, Variablen/Modes, Naming, Mapping.

  • Component Build

Kernkomponenten + States/Variants, Doku, Beispiele.

  • Governance & Enablement

Regeln, Prozesse, Übergabe, Team-Rituale (leichtgewichtig).

Abgrenzung

Nicht enthalten (wenn nicht vereinbart)

  • Vollständige Re-Implementierung eines Frontend-Frameworks
  • Branding-Rework auf Unternehmensniveau
  • Reines „Figma-Aufräumen“ ohne System-Architektur

Was sich danach verbessert

  • Weniger UI-Divergenz, weniger Rework
  • Schnellere Umsetzung neuer Features durch wiederverwendbare Bausteine
  • Klarere Zusammenarbeit zwischen Design und Development
  • Stabilere Qualität (States, Accessibility, Konsistenz)

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